Projektbeschreibung aus der Presse

Hau‘ den Lukas, ein Kinderspiel, das Jeder kennt. Ein Gemeinschaftsprojekt der Fakultät für Gestaltung und der Fakultät für Informationstechnik der Hochschule Mannheim hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Spiel interaktiv und digital erfahrbar zu machen. Was würde sich als Meßlatte in diesem Fall besser eignen, als das 12-stöckige Hochhaus mit seinen knapp 55 Metern – der zentrale Punkt auf dem Campus der Hochschule. Der weltgrößte digitale Hau den Lukas wird schon von weitem über den Dächern von Mannheim zu sehen sein. Die Zusammenarbeit zwischen Gestaltern und Technikern hat es möglich gemacht, dass mittels Sensortechnik, wie sie vergleichsweise auch bei Airbags verwendet wird, dieses überdimensionale „Mixed-Reality“ Projekt zu realisieren. Analoge und Digitale Welt verschmelzen, wenn der Hammer auf den Amboss kracht und unmittelbar eine Grafik die etwa 1000 qm große Frontseite des Hochhauses zum Erleuchten bringt.

  • TEam
  • Hammer
  • Chip
  • Beamertest
  • Beamertest
  • Beamertest
  • Beamertest
Die Vorarbeit

Der Schwerpunkt bei der Organisation des „Hau’s Hoch“-Projektes lag hauptsächlich darin, wie man dieses Event vor Ort in Szene setzen könnte. Die Projektorganisation (Brückner, Pompeÿ) teilte das Team in mehrere kleine Gruppen ein, welche sich dann die spezifischen Themen wie etwa dem Corporate Design (Zimmermann), der Programmierung der grafischen Anwendung in „Flash“ und „Processing“ (Allgeier, Sessler), der Programmierung des Computerchips (Vetter, Glass, Wunsch), der Logistik (Lenhart), der Pressearbeit (Lenhart), der Umsetzung (Graf, Motz) sowie der Projektdokumentation (Kurz) bearbeiteten. In regelmäßigen Besprechungen wurden die maßgeblichen Entscheidung gemeinsam getroffen. Durch den Kontakte zum „Mannheimer Morgen“ konnte ein Gesprächstermin vereinbart werden bei dem wir das Projekt ausführlich vorstellen konnten (Siehe Artikel in der vorliegenden Dokumentation).

An dieser Stelle möchten wir uns nochmalsherzlich bei dem Redakteur Michael Zehender bedanken, der uns hierbei unterstützt hat. Aufgrund des Artikels im „Mannheimer Morgen“ vom 28.3.08 meldete sich die Firma „WEDIA, Visuelle Großflächenwerbung GmbH, Mannheim“ bei uns und boten sich an, die Projektoren für den „Lukas“ zu stellen und einzurichten. WEDIA stellte vier(!) Hochleistungsbeamer zu je 15 000 Ansi-Lumen auf dem Campus zur Verfügung, die ohne große Probleme auf unsere Bedürfnisse angepasst wurden. www.wedia.de

 

Die komplette Dokumentation des Events

gibt es auf den Seiten der Hochschule Mannheim oder hier zum Download.

MaMo


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